Kurse nach Themen
Gesellschaftsspiele bieten nicht nur Unterhaltung und bringen Menschen zusammen. Sie sind ebenso ein gutes Werkzeug für die Förderung von Konzentration, Geduld und Verantwortung. Das Spielen schult logisches Denken und die Strategieplanung, Spiele thematisieren moralische Probleme und fördern soziale Kompetenzen. In den Treffen werden Spiele verschiedener Themen vorgestellt, die Teilnehmenden stellen persönliche Lieblingsspiele vor und es wird gemeinsam eine Auswahl an Spielen getroffen. In der Brettspielzeit kommen neben Familienspielen auch anspruchsvollere Kenner- und Expertenspiele auf den Tisch. Ebenso werden kurzweilige Spiele, wie z. B. Skip-Bo, gespielt.
Hessen das Land der (Kirchen-)Geschichte. Mit Landgraf Philipp erscheint der führende Kopf der Reformation. Fast überall war Hessen beteiligt: Beim Treffen mit Melanchton, dem Bauernkrieg, den Reichstagen, der Homberger Synode, der Universität, dem Marburger Religionsgespräch, der Gründung der Hohen Hospitäler, bis hin zum Schmalkaldischen Bund und Augsburger Religionsfrieden.
Die Reformation beschränkte sich nicht auf die Kerngebiete Sachsen und Hessen. John Wyclif, John Knox, Jan Hus, Ulrich Zwingli, Jean Calvin sind Beispiele dafür, dass die Reformation einen europäischen Rahmen hatte. Innerhalb des Deutschen Reiches ist zu sehen, wie Deutschland durch die Einflüsse von außen, verbunden mit der spannungsreichen Entwicklung innerhalb des Reiches, durch die Reformation verändert wurde.
Nach Lust und Laune hüpfen, springen, klettern können und damit dem Bewegungsdrang freien Lauf lassen und mit anderen zusammen spielerisch die verschiedenen „Dinge dieser Welt“ erkunden. Die dabei gesammelten Bewegungs- und Sozialerfahrungen wirken sich nachweislich positiv auf die körperliche, emotionale und soziale Entwicklung aus. Für Kinder in Begleitung von Erwachsenen.
Unter Paläographie versteht man die Lehre von der Entwicklung und den Formen der Schrift. Um Texte aus längst vergangenen Zeiten lesen und verstehen zu können, bedarf es gewisser Kenntnisse und Fertigkeiten. Der Kurs richtet sich an alle, die an handschriftlichen Texten interessiert sind − an Heimat- und Familienforscher ebenso wie an diejenigen, die nur einen Brief ihres Groß- oder Urgroßvaters lesen möchten, der in Sütterlinschrift verfasst wurde.
Wie kommt eigentlich die Banane ins Supermarktregal? Gibt es zu immer mehr Spielsachen kaufen auch andere Ideen, die ressourcenschonender sind? Welche Möglichkeiten haben Fachkräfte aus Kindertagespflege, Kita oder Schule, um mit und für Kinder gemeinsam zukunftsfähiges Handeln erlebbar zu machen? Wie können diese Fragestellungen im Alltag in der Natur, im Umgang mit Material oder Wasser schon mit den Kleinen aufgegriffen werden? In diesem Modul können Sie sich mit den Hintergründen von Nachhaltiger Entwicklung auf persönlicher wie beruflicher Ebene auseinandersetzen und Ihre Praxis in den Blick nehmen: Welche Werte möchte ich mit den Kinder leben? Wo bin ich in Sachen Nachhaltigkeit schon aktiv und setze viel um? Welche weiteren Ideen können wir gemeinsam entwickeln? Dabei nehmen Sie die pädagogische Arbeit, die Beschaffung und den Sozialraum wie auch die Zusammenarbeit mit den Eltern in den Blick. Die dreitägige Fortbildung startet mit einem Grundlagentag, an den sich zwei Vertiefungstage anschließen, deren Schwerpunkt am ersten Tag abgesprochen wird: Themen wie Natur als Lebensgrundlage, Ernährung, kulturelle Vielfalt oder auch individuelle Anliegen der Gruppe stehen zur Auswahl. In dieser Fortbildung arbeiten Sie methodisch vielfältig mit inhaltlichen Impulsen zu BEP und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Anhand von Praxisstationen erarbeiten Sie sich neues Wissen; Sie haben viel Raum für Austausch und Reflexion sowie ausreichend Zeit, um Ideen für die konkrete Umsetzung in der eigenen pädagogischen Arbeit zu entwickeln. Diese Praxiserfahrungen zwischen den Fortbildungstagen sind Teil der Fortbildungsreihe und werden an den jeweils folgenden Treffen reflektiert.
Die Fortbildung eröffnet den Teilnehmenden Raum, über jene Kinder und ihre Familien zu sprechen, die sie aufgrund ihres besonderen oder herausfordernden Verhaltens besonders beanspruchen. Der gemeinsame Austausch unterstützt Fachkräfte dabei, ihre Arbeit in der Kindertagespflege reflektiert und professionell weiterzuentwickeln. Dieses Miteinander im Teilen von Erfahrungen bildet den Kern der Veranstaltung und umfasst sämtliche Themen und Fragen, die im beruflichen Alltag von Kindertagespflegepersonen entstehen.
Kinder machen in der Gruppe bei Spiel und Spaß neue Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen, die ihrer Entwicklung Impulse geben.
Kinder machen in der Gruppe bei Spiel und Spaß neue Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen, die ihrer Entwicklung Impulse geben.
Kinder machen in der Gruppe bei Spiel und Spaß neue Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen, die ihrer Entwicklung Impulse geben.
Mehr Lebensqualität und Selbständigkeit im Alter. Alt werden ist unumgänglich. Wie wir alt werden, darauf haben wir Einfluss. Dieser Kurs besteht aus Übungen, die die geistige und körperliche Fitness anregen und verbessern. Das Kursangebot richtet sich an Interessierte, die bis ins hohe Alter aktiv und beweglich in allen Lebensbereichen bleiben möchten. Spielerisch, mit Spaß und im Austausch mit anderen wird mit speziellen Übungen und Bewegungsangeboten das Gedächtnis aktiviert sowie die Motorik und Koordination gefördert. Mehr Selbständigkeit und verbesserte Lebensqualität im Alter sind Ziel dieses Kurses. Der Austausch in der Gruppe zu Themen, die den Teilnehmenden wichtig sind, hat ebenfalls seinen Platz.
Mehr Lebensqualität und Selbständigkeit im Alter. Altwerden ist unumgänglich. Wie wir alt werden, darauf haben wir Einfluss. Dieser Kurs besteht aus Übungen, die die geistige und körperliche Fitness anregen und verbessern. Das Kursangebot richtet sich an Interessierte, die bis ins hohe Alter aktiv und beweglich in allen Lebensbereichen bleiben möchten. Spielerisch, mit Spaß und im Austausch mit anderen wird mit speziellen Übungen und Bewegungsangeboten das Gedächtnis aktiviert sowie die Motorik und Koordination gefördert. Mehr Selbständigkeit und verbesserte Lebensqualität im Alter sind Ziel dieses Kurses. Der Austausch in der Gruppe zu Themen, die den Teilnehmenden wichtig sind, hat ebenfalls seinen Platz.
“Wir wachsen stets aus einer Kindheit heraus, so alt wir auch sein mögen und sind nie Menschen geworden, bis wir zu Ende gelebt haben“ (G. Herder). Zu unserem philosophischen Stammtisch sind alle herzlich eingeladen. Die Themen werden gemeinsam festgelegt.
Finger- und Kniereiterspiele sowie Kinderreime gehören seit Jahrhunderten zum Alltag mit kleinen Kindern und sie haben von ihrer Beliebtheit und Bedeutung nichts eingebüßt. Sie sind im Betreuungsalltag zum Trösten, Ablenken, Einschlafen und als sonstige Rituale einsetzbar und Kinder können immer wieder aufs Neue begeistert werden. An diesen Abend gestalten wir eine Fingerpuppe.
Entdecken Sie die beruhigende Kraft des Zeichnens. In diesem Kurs lernen Sie verschiedene grafische Techniken wie Dudling, Zentangle, Neurografik und Sakrale Geometrie kennen, um Stress abzubauen und Ihre Kreativität zu entfalten. Durch einfache Formen und Muster tauchen Sie in einen meditativen Flow ein und schaffen dabei einzigartige Kunstwerke.
Der Kurs bietet vielseitige Übungen zur Förderung von Bewegung, Gedächtnis und Konzentration. Mit Elementen aus verschiedenen Präventionsprogrammen eignet er sich für alle, die etwas für sich tun und dem Einrosten vorbeugen möchten. Für Teilnehmende ab ca. 60 Jahren, die Geist und Körper möglichst lange fit halten wollen.
Es ist natürlich in der kindlichen Entwicklung, dass auch kleine Kinder manchmal sehr wütend werden können. Hierbei erfordert der Umgang mit dieser „Wut“ von uns Erwachsenen viel Verständnis und Geduld und einen langen Atem.Kindern fehlen oft die entsprechenden Worte um auszudrücken was sie empfinden. Manchmal sind sie mit sich ergebenden Situationen überfordert oder fühlen sich frustriert und drücken dies mit entsprechendem Verhalten aus. Gemeinsam wollen wir uns diese „Wut“ anschauen und Möglichkeiten im Umgang damit erarbeiten.
Warum sollte man sich mit einer Sprache beschäftigen, die als "tot" gilt ? In diesem Kurs wollen wir der Frage nachgehen, wo uns Latein in unserem Alltag heute immer noch begegnet. Wir werden Überlegungen anstellen, inwieweit die Beschäftigung mit der antiken Gedankenwelt unsere gegenwärtige Denk- und Lebensweise beeinflussen oder uns sogar zur Selbstreflexion anregen kann. Mithilfe von Diskussionsforen, aber auch auf der Grundlage von Inschriften und kurzen Textstellen (deutsch/lateinisch) wollen wir uns dieser Thematik punktuell im Rahmen dieser Veranstaltung annähern. Lateinlernende aus Schulen sind herzlich willkommen.
Was passiert, wenn man selbst nicht mehr eigenverantwortlich handeln kann? Wer entscheidet über medizinische Behandlungen? Wer kümmert sich um die Vermögensangelegenheiten? Können die Angehörigen notwendige Anträge bei Behörden stellen oder sind sie gar nicht dazu befugt? Diese und andere Fragen sollen an diesem Abend geklärt werden. Der AWO Betreuungsverein in Homberg (Efze) und der Betreuungsverein Schwalm und Eder e.V. bieten Ihnen weitreichende Informationen zum Thema „Vorsorgevollmacht“. Formulare werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
In diesem interaktiven Kurs setzen wir uns gemeinsam mit der inklusiven Betreuung von Kindern mit Beeinträchtigungen auseinander. Nach einer gemeinsamen Einführung zu Begriffen, Haltungen und Chancen von Inklusion erarbeiten wir die wichtigsten rechtlichen Grundlagen auf Landes- und Bundesebene. Wir tauschen uns über verschiedene Formen von Behinderungen und Förderbedarfen aus und überlegen, wie Kinder im Alltag individuell unterstützt und in ihrer Teilhabe gestärkt werden können. Dabei stehen praktische Übungen, Fallbeispiele und der Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Gemeinsam entwickeln wir Strategien für die Zusammenarbeit mit Eltern, Fachkräften und dem Jugendamt und reflektieren unsere eigenen Grenzen, Ressourcen und Unterstützungsbedarfe, um Inklusion im Alltag lebendig umzusetzen.
In diesem Kurs geht es um einen wohlwollenden und kreativen Umgang mit alltäglichen Situationen in der Kindertagespflege. Um den Schutz und das Wohl der Kinder zu gewährleisten, braucht es wache, selbstreflektierte und authentische Betreuungspersonen. Gemeinsam legen wir den Fokus auf unsere eigenen Mittel, persönlichen Möglichkeiten und Ressourcen sowie auf den bewussten Umgang damit. Wir beschäftigen uns damit, wie wir auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig bleiben, uns selbst regulieren und für uns sorgen können – sowohl vor dem Beginn des Kindertages als auch danach. Dabei reflektieren wir, was uns gut tut und welche Voraussetzungen notwendig sind, um Empathie, Einfühlungsvermögen und Mitgefühl für die Kinder zu entwickeln. Der Kurs lebt von einem lebendigen, praxisnahen Austausch, in dem Erfahrungen geteilt und Impulse für den Alltag gewonnen werden.
Wir wollen gemeinsam schauen, was braucht eine gute Zusammenarbeit zwischen Tagespflegepersonen und Eltern und was erschwert die Zusammenarbeit? Was macht denn eine gute Erziehungspartnerschaft aus? Tagespflegepersonen und Eltern müssen sich über die gegenseitigen Erwartungen und Wünsche im Klaren sein und darüber austauschen.Die Erziehungspartnerschaft sollte von einer partnerschaftlichen Grundhaltung getragen werden.Die partnerschaftliche Grundhaltung schließt Differenzen und Konflikte keineswegs aus. Was sie nahelegt ist, die grundsätzliche Achtung vor dem Mittmenschen und die Toleranz gegenüber seiner Andersartigkeit.Angestrebt wird die Balance zwischen den eigenen Wünschen und den Bedürfnissen der anderen, zwischen dem Verständnis für den Mitmenschen und der Durchsetzung berechtigter eigener Interessen.
Wie sprechen wir mit Kindern? Wie treffen wir Entscheidungen im Alltag – und wo beginnt eigentlich Adultismus, das unbewusste Ausnutzen von Macht gegenüber Kindern? In dieser Fortbildung setzen wir uns mit adultistischen Strukturen im pädagogischen Alltag auseinander und entdecken, wie wir durch bewusste Haltung und Partizipation eine respektvolle Beziehungskultur gestalten können. Die Teilnehmenden reflektieren ihre Haltung und den Umgang mit Macht, lernen Strategien für eine gleichwürdige, partizipative Begleitung von Kindern und entwickeln konkrete Ansätze für ihren Tagespflege-Alltag. Durch Austausch, Reflexion und Fallbeispiele entsteht ein geschärftes Bewusstsein für Machtverhältnisse – und neue Impulse für eine sensiblere, wertschätzende Praxis.
Wenn wir mit Kindern nach draußen gehen, sind sie fast automatisch in Bewegung. Aber was machen wir zuhause? Mal so richtig auspowern, die körperliche Geschicklichkeit fördern oder ein paar Turnübungen - alle Ideen werden gesammelt, geteilt und einige ausprobiert.Was ist das eigentlich ein Jahreszeitentisch?
Gesellschaftsspiele bieten nicht nur Unterhaltung und bringen Menschen zusammen. Sie sind ebenso ein gutes Werkzeug für die Förderung von Konzentration, Geduld und Verantwortung. Das Spielen schult logisches Denken und die Strategieplanung, Spiele thematisieren moralische Probleme und fördern soziale Kompetenzen. In den Treffen werden Spiele verschiedener Themen vorgestellt, die Teilnehmenden stellen persönliche Lieblingsspiele vor und es wird gemeinsam eine Auswahl an Spielen getroffen. In der Brettspielzeit kommen neben Familienspielen auch anspruchsvollere Kenner- und Expertenspiele auf den Tisch. Ebenso werden kurzweilige Spiele, wie z. B. Skip-Bo, gespielt.
Wer kennt sie nicht die Aussage von Kindern:“Mir ist so langweilig“! Es ist in Ordnung und sogar gesund wenn Kinder sich auch mal langweilen. Oder den Satz der Eltern, was habt ihr heute so alles gemacht, sprich: Wie hast du mein Kind heute sinnvoll beschäftigt“?! Müssen Kinder immer beschäftigt werden, halte ich als Tagespflegeperson es aus, wenn solch Sätze fallen und wie gehe ich selbst mit „langer Weile“ um? Um dies heraus zu finden wollen wir in einen regen Austausch, mit Beispielen aus Ihrem beruflichen Alltag gehen und die „lange Weile“ genauer betrachten.
In diesem Workshop geht es in einem ersten Schritt darum zu verstehen, wie sich der kindliche Schlaf in den ersten Jahren entwickelt, was Schlaf für Kinder bedeutet und was sie benötigen um einschlafen zu können. Darüber hinaus wird besprochen, was Tagespflegepersonen dafür tun können, damit die ihnen überantworteten Kinder gut in den Schlaf finden. Es wird darüber aufgeklärt, wie eine gute und sichere Schlafumgebung aussehen sollte. Die gängigsten Fragen rund um den kindlichen Schlaf werden in den Blick genommen, wie zum Beispiel: Warum schlafen Babys und Kleinkinder nicht durch, warum erwachen sie nach 30-45 Minuten oftmals? Müssen Kinder schlafen wirklich lernen? Auch das Thema Stillen und Tagespflege, insbesondere in Bezug auf den Schlaf in der Tagespflege wird in den Blick genommen, da dieses oftmals zu Fragen und Unstimmigkeiten zwischen Tagespflegepersonen und Eltern führt. In einem zweiten Schritt lenken wir dann den Blick auf die individuellen Situationen der Tagespflegepersonen. Das heißt wir schauen uns den Ist-Zustand an und überlegen, ob und etwas verändert werden kann. Dazu können gerne bereits konkrete Fragen und Anliegen mitgebracht werden, aber auch wenn bislang keine Probleme vorhanden sind, kann dieser Workshop sehr gewinnbringend sein, da sehr viel Hintergrundwissen vermittelt wird. Vor allem im zweiten Teil geht es darum, realistisch auf die Situation der Einzelnen zu schauen gemeinsam passende Ideen zu finden.Eine abschließende Fragerunde ist ein Muss, damit jeder und jede gut informiert und gestärkt aus dem Workshop hervorgeht.
Das Büro für Frauen und Chancengleichheit des Schwalm-Eder-Kreises lädt herzlich zu einer Frauen-KulTourFahrt mit einem abwechslungsreichen Kultur- und Bildungsprogramm ein. Die gemeinsame Busfahrt startet gegen 9:00 Uhr in Fritzlar am Parkplatz „Am Grauen Turm“. Nach der Ankunft in Guxhagen erwartet uns um 9:30 Uhr eine Frauenführung in der Gedenkstätte Breitenau. Von 12:45 Uhr -13:45 Uhr ist eine Mittagspause im Café Schwarz in Gudensberg eingeplant. Gut gestärkt besuchen wir anschließend, ca. um 14:15 Uhr, das Hochzeitshaus Fritzlar (Stadtmuseum). Das Ende der Veranstaltung ist voraussichtlich gegen 17:00 Uhr. Der Teilnahmebeitrag beträgt 22 Euro und beinhaltet die Busfahrt, den Eintritt in die Gedenkstätte sowie den Museumseintritt. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt über die Internetseite der vhs Schwalm-Eder oder telefonisch. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an frauenbuero@schwalm-eder-kreis.de oder an 05681-7757504.
Erziehungspartnerschaft bei herausfordernden Kindern Mit dieser Fortbildung möchten wir Tagesmütter ansprechen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit Kinder mit besonderem Förderbedarf im sozialen Bereich betreuen und eine Erziehungspartnerschaft mit Eltern „herausfordernder Kinder“ entwickeln möchten. Unser Anliegen ist es, mit Ihnen und anderen Kindertagespflegepersonen in einen Erfahrungsaustausch zu gehen. Fallbeispiele zu erörtern und die individuellen Bedürfnisse der Kinder mit diesem besonderen Betreuungs- und Förderbedarf in den Focus zu nehmen sowie die nicht immer einfache Zusammenarbeit mit den Eltern der Kinder genauer anzuschauen.Ihre Themen und Fragen sollen hierbei im Vordergrund stehen
Manchmal läuft das Leben einfach weiter – und wir gleich mit. Termine, Erwartungen, Verpflichtungen – bis wir irgendwann feststellen: Ich funktioniere, aber ich spüre mich kaum noch. In diesem Workshop entdecken Sie Wege, wie Sie aus dem inneren Autopilot aussteigen und wieder bewusster mit sich in Kontakt kommen. Mit sanften Übungen für Körper, Geist und Seele lernen Sie, innezuhalten, sich selbst wahrzunehmen und Ihre Energie neu auszurichten. Achtsamkeit, Bewegung, kurze Meditationen, Fantasiereisen und Klangentspannungen sowie Impulse zur Selbstreflexion verbinden sich zu einem inspirierenden Nachmittag, der Sie wieder näher zu sich selbst bringt.
Hessen kann eine reichhaltige Klosterlandschaft vorweisen. Das Seminar befasst sich mit der Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte bedeutender Klöster – praktisch von Bonifatius bis zur Reformation. Dabei sollen jedoch nicht nur die großen Reichsklöster betrachtet werden, sondern auch kleinere Klöster und Stifte sowie die verschiedenen Orden und Gemeinschaften, die für das Leben dieser regulierten Kleriker Verantwortung trugen.
Das zwanzigste Jahrhundert wird oft auch als das Jahrhundert der Weltkriege bezeichnet. Das Seminar geht der Frage nach, welche Rolle Deutschland bzw. das Deutsche Reich dabei spielte. Gleichzeitig werden Entstehung, Verlauf und Ende der Weltkriege sowie ihre Auswirkungen bis heute thematisiert.
Mehr Lebensqualität und Selbständigkeit im Alter. Alt werden ist unumgänglich. Wie wir alt werden, darauf haben wir Einfluss. Dieser Kurs besteht aus Übungen, die die geistige und körperliche Fitness anregen und verbessern. Das Kursangebot richtet sich an Interessierte, die bis ins hohe Alter aktiv und beweglich in allen Lebensbereichen bleiben möchten. Spielerisch, mit Spaß und im Austausch mit anderen wird mit speziellen Übungen und Bewegungsangeboten das Gedächtnis aktiviert sowie die Motorik und Koordination gefördert. Mehr Selbständigkeit und verbesserte Lebensqualität im Alter sind Ziel dieses Kurses. Der Austausch in der Gruppe zu Themen, die den Teilnehmenden wichtig sind, hat ebenfalls seinen Platz.
Tauchen Sie mit uns in die bunte Welt des bekannten Kinderbuchs ein. Wir singen, spielen, filzen, nähen und entdecken, wie die kleine Raupe ihren Weg zum wunderschönen Schmetterling findet.
Doris Dörrie sagt in ihrem wunderbaren Buch „Leben Schreiben Atmen", dass, „wenn man schreibt, (man) immer über sich selbst (schreibt)“. Wie könnte es auch anders sein? Das eigene Leben ist ein ganzer Roman mit vielen Kapiteln. Einige davon sollen in diesem Kurs lebendig werden, sodass kleine Texte entstehen. Gedächtnis- und Bewegungsübungen helfen dabei, der Kreativität freien Lauf zu lassen.
In dieser Einheit werden die Meilensteine der Sprachentwicklung betrachtet und anhand des Sprachentwicklungsbaums aufgezeigt, wie ein Kind Schritt für Schritt zur Sprache findet. Dabei werden die Grundlagen für einen guten Spracherwerb vermittelt und Wege aufgezeigt, wie diese im Alltag gezielt genutzt werden können. Ein besonderer Fokus liegt darauf, Sprache als Mittel zur Beziehungsbildung einzusetzen und kindliche Kommunikationsprozesse aktiv zu gestalten. Zudem reflektieren die Teilnehmenden ihre eigene Rolle als Sprachvorbild, um sich in dieser weiterzuentwickeln. Abschließend wird der Zusammenhang zwischen Sprachentwicklung und einer vertrauensvollen Erziehungspartnerschaft thematisiert.
Dieser Stillvorbereitungskurs setzt sich intensiv mit der Stillzeit auseinander. Der Kurs geht auf den Stillstart direkt nach der Geburt ein (auch nach einem Kaiserschnitt), Sie besprechen, wie das Baby richtig andockt und woran dieses zu erkennen ist. Der Milcheinschuss und die Milchbildung sind ebenso Thema, wie Unterstützungsmöglichkeiten und die gängigen Stillpositionen. Es wird geklärt, was es mit Stillen nach Bedarf auf sich hat, wie lange gestillt werden sollte und welche positiven Auswirkungen Stillen auf Mutter und Kind haben kann.
Nach dem Betreuungsgesetz kann hilfebedürftigen Menschen eine gesetzliche Betreuung zur Seite gestellt werden. Diese Informationsveranstaltung wird den Inhalt des Betreuungsgesetzes und seine Hilfsmöglichkeiten aufzeigen, sowie in die Aufgaben, Rechte und Pflichten einer betreuenden Person einführen. Des Weiteren soll es Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, sowie eine offene Fragerunde geben. Der AWO Betreuungsverein in Homberg/Efze und der Betreuungsverein Schwalm und Eder e.V. in Schwalmstadt bieten allen ehrenamtlich Betreuuenden - neben der Einführung in das Betreuungsrecht - persönliche Beratung und Begleitung, fachliche Unterstützung sowie Hilfestellung und Fortbildungsveranstaltungen an. Ehrenamtlich Betreuende erhalten für ihre Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung und sind in ihrer Tätigkeit haftpflicht- und unfallversichert.
Dieser Workshop richtet sich an alle, die kurz vor dem oder bereits im Ruhestand sind und ihren neuen Lebensabschnitt bewusst gestalten möchten. Gemeinsam reflektieren wir das bisherige Leben, entdecken eigene Stärken und Wünsche und lernen einfache Übungen zum Stressabbau kennen – ganz ohne Ratschläge von außen. Ziel ist, den Ruhestand sinn- und freudvoll zu gestalten.