“Wir wachsen stets aus einer Kindheit heraus, so alt wir auch sein mögen und sind nie Menschen geworden, bis wir zu Ende gelebt haben“ (G. Herder). Zu unserem philosophischen Stammtisch sind alle herzlich eingeladen. Die Themen werden gemeinsam festgelegt.
Warum sollte man sich mit einer Sprache beschäftigen, die als "tot" gilt ? In diesem Kurs wollen wir der Frage nachgehen, wo uns Latein in unserem Alltag heute immer noch begegnet. Wir werden Überlegungen anstellen, inwieweit die Beschäftigung mit der antiken Gedankenwelt unsere gegenwärtige Denk- und Lebensweise beeinflussen oder uns sogar zur Selbstreflexion anregen kann. Mithilfe von Diskussionsforen, aber auch auf der Grundlage von Inschriften und kurzen Textstellen (deutsch/lateinisch) wollen wir uns dieser Thematik punktuell im Rahmen dieser Veranstaltung annähern. Lateinlernende aus Schulen sind herzlich willkommen.
Ziel dieses Seminars soll sein, die Haltung sich und der ,,Welt" gegenüber in wenigen kompakten Sätzen zum Ausdruck zu bringen, also in Aphorismen, oder auch in Parabeln, aufgrund der Erfahrung, die jede/r selbst bisher im Leben gemacht hat. Anregung dazu bieten wieder Dichter und Denker; für Rilke etwa ist ,,der Dichter der Ort, an dem alles zusammen- und zu- sich- kommt, was die anderen vernachlässigen und versäumen." Wie immer inkl. Rundgang!
Dieser Kurs thematisiert das sensible Thema im beruflichen, ebenso wie im Privaten. Wie gehe ich mit Grenzen um, wie gelingt mir ein bewussteres Wahrnehmen? Mit Hilfe von Übungen aus der Teamdynamik und der Anwendung von Kommunikationswerkzeugen gelingt es, um Grenzen aufzuzeigen und dies besser wahrzunehmen. Der Kurs kann dazu beitragen, das rechte Maß zu finden und die mentale Stärke zu verbessern.