Kurse nach Themen
Gerade bei dem Thema Beikost bekommen Eltern Tipps und Meinungen von allen Seiten. Den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach. In diesem Workshop geht es darum, den Beikoststart mit dem Baby so entspannt wie möglich zu gestalten und den eigenen Weg zu finden. Es werden verschiedene Konzepte wie Brei oder Baby Led Weaning (BLW) vorgestellt und erklärt, wann der richtige Zeitpunkt für den Start mit der Beikost ist.
Erlebnisse in der Natur schaffen eine wichtige Bindung zur Umwelt und machen auch noch Spaß und sind gesund. Naturerfahrungen stärken das Selbstvertrauen, schulen die sinnliche Wahrnehmung und das ästhetische Empfinden. Im Kurs sprechen wir über die Organisation, die Grundlagen und teilen viele Ideen für Ausflüge mit Tageskindern. Der Ort wird mit den TN des theoretischen Teils abgestimmt. In der Praxisfelderkundung sammeln wir Ideen für den Ausflug mit Kindern in die Natur.
Nach dem Betreuungsgesetz kann hilfebedürftigen Menschen eine gesetzliche Betreuung zur Seite gestellt werden. Diese Informationsveranstaltung wird den Inhalt des Betreuungsgesetzes und seine Hilfsmöglichkeiten aufzeigen, sowie in die Aufgaben, Rechte und Pflichten einer betreuenden Person einführen. Des Weiteren soll es Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, sowie eine offene Fragerunde geben. Der AWO Betreuungsverein in Homberg/Efze und der Betreuungsverein Schwalm und Eder e.V. in Schwalmstadt bieten allen ehrenamtlich Betreuuenden - neben der Einführung in das Betreuungsrecht - persönliche Beratung und Begleitung, fachliche Unterstützung sowie Hilfestellung und Fortbildungsveranstaltungen an. Ehrenamtlich Betreuende erhalten für ihre Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung und sind in ihrer Tätigkeit haftpflicht- und unfallversichert.
Dieser intensive Tagesworkshop lädt Sie ein, Ihr Leben bewusst neu auszurichten – mit Herz, Verstand und Intuition. Viele Frauen spüren nach Umbrüchen oder langen Phasen des Funktionierens: So wie bisher geht es nicht weiter. Doch wie gelingt der Schritt vom Reagieren ins selbstbestimmte Handeln? Mit gezielten Übungen für Körper, Geist und Seele erfahren Sie, wie Sie innere Ruhe, Klarheit und Selbstvertrauen aufbauen können. Achtsamkeitsimpulse, kurze Körperübungen, Techniken zur Ruhe zu kommen, z.B. Klangentspannungen und praktische Mentaltechniken helfen Ihnen, wieder Zugang zu Ihrer eigenen Kraft zu finden – und sie im Alltag zu verankern.
In diesem Kurs werden wir uns über die Bedeutung von Puppen und Kuscheltieren austauschen. Im praktischen Teil an diesen Abend werden wir eine Fingerpuppe herstellen.
Doris Dörrie sagt in ihrem wunderbaren Buch Leben Schreiben Atmen, dass, „wenn man schreibt, (man) immer über sich selbst (schreibt)“. Wie könnte es auch anders sein? Das eigene Leben ist ein ganzer Roman mit vielen Kapiteln. Einige davon möchte ich im Kurs zusammen mit den Teilnehmenden lebendig werden lassen, so dass kleine Texte entstehen. Denn jeder Mensch bringt genug an Erinnerungen an Personen, Farben, Orte u.v.m. mehr mit, was dann spielerisch und leicht in vielfältigen Textformen Ausdruck finden kann. Gedächtnis- und Bewegungsübungen helfen dabei, der Kreativität freien Lauf zu lassen.
Stimmt meine Work-Live-Balance noch, bin ich im Gleichgewicht mit meiner Arbeit und meinem Privatleben?Eine ausgewogene Verteilung von Zeit, Energie und Aufmerksamkeit zwischen Arbeit und anderen Lebensbereichen hilft das Geleichgewicht zu finden oder wieder herzustellen. Haben Sie Lust sich Ihre „individuelle Balance“ anzuschauen und gegebenenfalls die Verteilung der verschiedenen Bereiche ausgewogener zu verändern?
Was passiert, wenn man selbst nicht mehr eigenverantwortlich handeln kann? Wer entscheidet über medizinische Behandlungen? Wer kümmert sich um die Vermögensangelegenheiten? Können die Angehörigen notwendige Anträge bei Behörden stellen oder sind sie gar nicht dazu befugt? Diese und andere Fragen sollen an diesem Abend geklärt werden. Der AWO Betreuungsverein in Homberg (Efze) und der Betreuungsverein Schwalm und Eder e.V. bieten Ihnen weitreichende Informationen zum Thema „Vorsorgevollmacht“. Formulare werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Dieser Workshop richtet sich an alle, die kurz vor dem oder bereits im Ruhestand sind und ihren neuen Lebensabschnitt bewusst gestalten möchten. Gemeinsam reflektieren wir das bisherige Leben, entdecken eigene Stärken und Wünsche und lernen einfache Übungen zum Stressabbau kennen - ganz ohne Ratschläge von außen. Ziel ist, den Ruhestand sinn- und freudvoll zu gestalten.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit Sprech- und Sprachstörungen im Kleinkindalter und lernen, diese frühzeitig zu erkennen. Gemeinsam erarbeiten wir, wie in solchen Fällen angemessen gehandelt werden kann und welche Schritte notwendig sind, um betroffene Kinder bestmöglich zu unterstützen. Dabei geht es auch darum, wie individuelle Förderung im Alltag gelingen kann und welche Methoden und Haltungen dabei hilfreich sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung einer vertrauensvollen Erziehungspartnerschaft mit den Eltern – auch dann, wenn Gespräche herausfordernd werden oder Unsicherheiten bestehen.
Überall in den Einkaufsregalen kann man lesen "frei von Lactose" .. "kann Spuren von Nüssen und Schalenfrüchten enthalten oder Gluten und Milch" etc.In diesem Kurs möchte ich Ihnen eine Übersicht geben, wann man von einer Intoleranz und wann von einer Allergie etc. spricht und wie der Unterschied für die Betroffenen einzuschätzen ist. Nach einem großen und sehr interessanten Theorieteil werden wir gemeinsam einige Rezept zubereiten. Somit können Sie, als Kindertagespflegekraft besser entscheiden, ob Sie Kleinkinder mit Allergien bzw. Intoleranzen in Ihrer bestehenden Gruppe gut integrieren können.
Was ist das eigentlich, ein Jahreszeitentisch? In einem Regal, auf der Fensterbank oder auf einem Tischchen bilden wir ein Stück Natur ab und so können die Kinder Jahreszeiten oder jahreszeitliche Feste, Geschichten und Märchen nachspielen und die Natur intensiv nacherleben. Dazu dienen Tücher, Hölzer, Früchte und Figuren aus Naturmaterialien. In dem Workshop filzen, bauen und gestalten wir ein kleines Stück vom großen Jahreszeitentisch.
Unsere Frauenbildungsreise vom 27.09. bis 29.09.2026 nach Bonn verbindet Geschichte, Gegenwart und feministisches Engagement auf inspirierende Weise. Gemeinsam besuchen wir das nach dem umfassenden Umbau gerade wieder neu eröffnete Museum für deutsche Geschichte und setzen uns dort mit politischen Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven auseinander. Bei einer frauenrelevanten Stadtführung entdecken wir Bonn aus dem Blickwinkel von Frauen, ihren Kämpfen, Erfolgen und oft unsichtbaren Spuren. Selbstverständlich gewinnen wir einen Einblick in das Regierungsviertel und besichtigen die Villa Hammerschmidt. Ein besonderer Programmpunkt ist der Besuch einer lokalen Fraueninitiative, die sich aktiv für Gleichberechtigung und Solidarität einsetzt. Unsere Reise in die erste Hauptstadt der Bundesrepublik bietet Raum für Austausch und Vernetzung und gibt neue frauenpolitische Impulse. Wir reisen im Bus und übernachten in zweckmäßigen Einzelzimmern im Tagungshaus Hotel Gustav-Stresemann-Institut mit Garten und Fitnessbereich, mitten im Grünen, nah am Rhein und an der Stadt. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Regionalen AG Arbeit und Leben Nordhessen gefördert von Arbeit und Leben Hessen gGmbH. Anmeldeschluss ist der 26.07.2026
Mit dem SGB VIII § 8a Absatz 5 wurde der Kinderschutz in Betreuungsinstitutionen, ebenso wie in der Kindertagespflege gestärkt. Dazu haben alle KTPP eine Vereinbarung mit dem Jugendamt getroffen, durch die sie sich zum Handeln verpflichten, wenn sie Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung vermuten. Darüber hinaus muss die KTPP auch gewährleisten, dass Kinder in ihrer Tagespflegestelle keine Gewalterfahrungen erleben. Damit Jugendamt, Eltern und Außenstehende einschätzen können, in welcher Weise die KTPP diesen Kinderschutz gewährleistet, muss jede KTPP ihr eigenes Kinderschutzkonzept ausformulieren oder dieses als eigenen Punkt ihrer Konzeption anfügen. Jede KTPP sollte sich daher mit folgenden Themen auseinandersetzen, weil sie Bestandteile eines Kinderschutzkonzepts sind : · Mögliche Verursacher von Gewalt in der Tagespflege: Gewalt unter Kindern, Gewalt durch die KTPP, Gewalt im sozialen Umfeld des Kindes · Gewaltfreiheit im pädagogischen Alltag: Wo fängt Gewalt an? Wie erkenne ich Gefährdungsanzeichen und wie handele ich in einem Verdachtsfall? Wie führe ich ein Elterngespräch in einem Verdachtsfall? · Pädagogische Grundhaltung der KTPP und Reflexions- und Resilienz-Strategien für KTP, Unterstützungsstrukturen im sozialen Umfeld für Eltern und KTPP · Kinder stark machen: Kinderrechte kennen und wahren und Kinder im Alltag beteiligen Das Kinderschutzkonzept soll Aussagen zu Vorstellungen, Zielen und Maßnahmen der KTPP enthalten, die beschreiben, wie sie Kinderschutz in ihrer Tagespflegestelle konkret umsetzt. Gemeinsam wollen wir in dieser Fortbildung erste Schritte zum eigenen Kinderschutzkonzept gehen
Was ist das eigentlich, ein Jahreszeitentisch? In einem Regal, auf der Fensterbank oder auf einem Tischchen bilden wir ein Stück Natur ab und so können die Kinder Jahreszeiten oder jahreszeitliche Feste, Geschichten und Märchen nachspielen und die Natur intensiv nacherleben. Dazu dienen Tücher, Hölzer, Früchte und Figuren aus Naturmaterialien. In dem Workshop filzen, bauen und gestalten wir ein kleines Stück vom großen Jahreszeitentisch.
Das von Maria Montessori entwickelte Bildungskonzept beruht auf dem Bild "des Kindes als Baumeister seines Selbst". In den ersten Jahren entwickelt jedes Kind seine Persönlichkeit, seine Fertigkeiten und Grundkompetenzen. Wir schauen auf die Geschichte Maria Montessoris, die didaktischen Techniken und Methoden, auf Bedürfnisse der Kinder unter 3, auf die Rolle der Tageseltern, auf Aktivitäten im Haus und in der Natur und auf die besonderen Materialien.
Kinder befinden sich in ihren Kommunikationsmöglichkeiten, wie auch in anderen Bereichen, in einem Entwicklungsprozess, der durch Sprache, Emotionen und Verständnis von den Erwachsenen individuell gesehen, gefördert und unterstützt wird. Hierbei ist es erforderlich, sich auf eine altersentsprechende, kindgerechte und individuelle Ebene zu begeben. Gemeinsam wollen wir unsere Erfahrungen austauschen und darüber hinaus die Kommunikationsmöglichkeiten mit Kindern erweitern.
Gelebte Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ist die Grundlage für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Tagespflegepersonen und Eltern. Sie betont die gemeinsame Verantwortung für die Erziehung und Bildung des Kindes und lebt von offener Kommunikation und einem respektvollen Dialog. In diesem Kurs setzen wir uns mit der Vielfalt heutiger Lebens- und Familienformen auseinander und rücken dabei das Wohl des Kindes als gemeinsames Ziel in den Mittelpunkt. Wir betrachten verschiedene Möglichkeiten, wie eine gelungene Bildungs- und Erziehungspartnerschaft gestaltet werden kann, und beleuchten die unterschiedlichen Perspektiven von Tagespflegepersonen, Eltern und Kindern. Anhand konkreter Fallbeispiele reflektieren wir, was eine gute Zusammenarbeit ausmacht und welche Faktoren zu Missverständnissen oder Konflikten führen können, um daraus praxisnahe Lösungsansätze zu entwickeln.
Es ist natürlich in der kindlichen Entwicklung, dass auch kleine Kinder manchmal sehr wütend werden können. Hierbei erfordert der Umgang mit dieser „Wut“ von uns Erwachsenen viel Verständnis und Geduld und einen langen Atem.Kindern fehlen oft die entsprechenden Worte um auszudrücken was sie empfinden. Manchmal sind sie mit sich ergebenden Situationen überfordert oder fühlen sich frustriert und drücken dies mit entsprechendem Verhalten aus. Gemeinsam wollen wir uns diese „Wut“ anschauen und Möglichkeiten im Umgang damit erarbeiten.
Die Materialien, von Montessori „Mittel zur Selbsterziehung“ genannt, ermöglichen dem Kind selbständiges Lernen in verschiedenen Bereichen. Wir basteln verschiedene Materialien zum Spielen und Lernen für die Allerkleinsten.
Gesundes Kochen mit der Sachkostenpauschale Gesundes Kochen ist teuer? - Das muss nicht sein!!! In dieser Fortbildung werden wir gemeinsam besprechen, wie man einen günstigen Wochenplan für die Kindertagespflege gestalten kann und dabei die Sachkostenpauschen nicht überschreitet. Des Weiteren werden wir ein paar kleine Kostproben zubereiten.