Kurse nach Themen
Mehr Lebensqualität und Selbständigkeit im Alter. Alt werden ist unumgänglich. Wie wir alt werden, darauf haben wir Einfluss. Dieser Kurs besteht aus Übungen, die die geistige und körperliche Fitness anregen und verbessern. Das Kursangebot richtet sich an Interessierte, die bis ins hohe Alter aktiv und beweglich in allen Lebensbereichen bleiben möchten. Spielerisch, mit Spaß und im Austausch mit anderen wird mit speziellen Übungen und Bewegungsangeboten das Gedächtnis aktiviert sowie die Motorik und Koordination gefördert. Mehr Selbständigkeit und verbesserte Lebensqualität im Alter sind Ziel dieses Kurses. Der Austausch in der Gruppe zu Themen, die den Teilnehmenden wichtig sind, hat ebenfalls seinen Platz.
Tauchen Sie mit uns in die bunte Welt des bekannten Kinderbuchs ein. Wir singen, spielen, filzen, nähen und entdecken, wie die kleine Raupe ihren Weg zum wunderschönen Schmetterling findet.
Doris Dörrie sagt in ihrem wunderbaren Buch „Leben Schreiben Atmen", dass, „wenn man schreibt, (man) immer über sich selbst (schreibt)“. Wie könnte es auch anders sein? Das eigene Leben ist ein ganzer Roman mit vielen Kapiteln. Einige davon sollen in diesem Kurs lebendig werden, sodass kleine Texte entstehen. Gedächtnis- und Bewegungsübungen helfen dabei, der Kreativität freien Lauf zu lassen.
In dieser Einheit werden die Meilensteine der Sprachentwicklung betrachtet und anhand des Sprachentwicklungsbaums aufgezeigt, wie ein Kind Schritt für Schritt zur Sprache findet. Dabei werden die Grundlagen für einen guten Spracherwerb vermittelt und Wege aufgezeigt, wie diese im Alltag gezielt genutzt werden können. Ein besonderer Fokus liegt darauf, Sprache als Mittel zur Beziehungsbildung einzusetzen und kindliche Kommunikationsprozesse aktiv zu gestalten. Zudem reflektieren die Teilnehmenden ihre eigene Rolle als Sprachvorbild, um sich in dieser weiterzuentwickeln. Abschließend wird der Zusammenhang zwischen Sprachentwicklung und einer vertrauensvollen Erziehungspartnerschaft thematisiert.
Dieser Stillvorbereitungskurs setzt sich intensiv mit der Stillzeit auseinander. Der Kurs geht auf den Stillstart direkt nach der Geburt ein (auch nach einem Kaiserschnitt), Sie besprechen, wie das Baby richtig andockt und woran dieses zu erkennen ist. Der Milcheinschuss und die Milchbildung sind ebenso Thema, wie Unterstützungsmöglichkeiten und die gängigen Stillpositionen. Es wird geklärt, was es mit Stillen nach Bedarf auf sich hat, wie lange gestillt werden sollte und welche positiven Auswirkungen Stillen auf Mutter und Kind haben kann.
Nach dem Betreuungsgesetz kann hilfebedürftigen Menschen eine gesetzliche Betreuung zur Seite gestellt werden. Diese Informationsveranstaltung wird den Inhalt des Betreuungsgesetzes und seine Hilfsmöglichkeiten aufzeigen, sowie in die Aufgaben, Rechte und Pflichten einer betreuenden Person einführen. Des Weiteren soll es Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, sowie eine offene Fragerunde geben. Der AWO Betreuungsverein in Homberg/Efze und der Betreuungsverein Schwalm und Eder e.V. in Schwalmstadt bieten allen ehrenamtlich Betreuuenden - neben der Einführung in das Betreuungsrecht - persönliche Beratung und Begleitung, fachliche Unterstützung sowie Hilfestellung und Fortbildungsveranstaltungen an. Ehrenamtlich Betreuende erhalten für ihre Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung und sind in ihrer Tätigkeit haftpflicht- und unfallversichert.
Dieser Workshop richtet sich an alle, die kurz vor dem oder bereits im Ruhestand sind und ihren neuen Lebensabschnitt bewusst gestalten möchten. Gemeinsam reflektieren wir das bisherige Leben, entdecken eigene Stärken und Wünsche und lernen einfache Übungen zum Stressabbau kennen – ganz ohne Ratschläge von außen. Ziel ist, den Ruhestand sinn- und freudvoll zu gestalten.
Dieser Kurs schenkt Kindertagespflegepersonen Momente der Ruhe und neue Energie. Mit einfachen Übungen der Progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson und Impulsen zur achtsamen Selbstfürsorge starten Sie gestärkt und gelassen ins Wochenende.
Feiern Sie mit uns den japanischen Frühling mit Kirschblüten, Workshops der japanischen Kunst und Kultur, Film, Ausstellung, musikalischen Vorführungen vom Kinderchor der Musikschule Schwalm-Eder-Nord und Koto mit Gesang (traditionelles Saiteninstrument). Es gibt kulinarische Spezialitäten. Der Eintritt ist am Samstag frei. Sichern Sie sich einen der beschränken Plätze in folgenden Workshops durch Voranmeldung bis zum 01.04.2026 1.Kimono ankleiden mit Fotoshooting 2. Origami - Papierfaltkunst 3. Japanische Kampf- und Selbstverteidigungskunst 4. Kalligraphie - Schönschreibkunst 5. Singen von deutschen Liedern mit japanischen Texten Weitere Workshops werden kurzfristig angeboten.
Mit Zirkel und Lineal entstehen harmonische Formen wie die Blume des Lebens. Der Kurs vermittelt Grundlagen dieser meditativen Technik und eröffnet einen kreativen Zugang zu Geometrie, Schönheit und innerer Ruhe.
Dieser Kurs behandelt gängige Fragen und Mythen über den kindlichen Schlaf: Warum schläft mein Kind nicht durch? Warum dauert es so lange bis zum Einschlafen? Warum heißt es, dass Babys das Schlafen lernen müssen? Es wird die Schlafentwicklung in den ersten Lebensjahren, das Schlafverhalten von Babys und Kleinkindern sowie das Ein- und Durchschlafen in den Blick genommen. Themen wie Schlafumgebung, nächtliches Stillen, Nachtschreck, Schlafen bei unterschiedlichen Betreuungspersonen und vieles mehr werden ebenfalls angesprochen.
In diesem Kurs geht es um einen wohlwollenden und kreativen Umgang mit alltäglichen Situationen in der Kindertagespflege. Um den Schutz und das Wohl der Kinder zu gewährleisten, braucht es wache, selbstreflektierte und authentische Betreuungspersonen. Gemeinsam legen wir den Fokus auf unsere eigenen Mittel, persönlichen Möglichkeiten und Ressourcen sowie auf den bewussten Umgang damit. Wir beschäftigen uns damit, wie wir auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig bleiben, uns selbst regulieren und für uns sorgen können – sowohl vor dem Beginn des Kindertages als auch danach. Dabei reflektieren wir, was uns gut tut und welche Voraussetzungen notwendig sind, um Empathie, Einfühlungsvermögen und Mitgefühl für die Kinder zu entwickeln. Der Kurs lebt von einem lebendigen, praxisnahen Austausch, in dem Erfahrungen geteilt und Impulse für den Alltag gewonnen werden.
Bei dieser Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden aktuelle, wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema Beikoststart und Beikost im Allgemeinen. Natürlich wird auch thematisiert, welche Lebensmittel geeignet oder ungeeignet sind für kleine Kinder, ob es sinnvoll ist, dass ein Kind probieren muss, wie lange kleiner Kinder am Tisch sitzen können u.v.m. Darüber hinaus werden die Sicherheitsregeln zum Essplatz und zum Anrichten bestimmter Speisen erläutert. Außerdem wird besprochen, wie es gelingt eine entspannte Stimmung am Esstisch zu schaffen, bei der Essen Spaß macht. Im Anschluss werden alle offenen Fragen geklärt bevor in einer Arbeitsphase gemeinsam die individuelle Situation der Teilnehmenden betrachtet wird und, sofern gewünscht, ein kleines Konzept erarbeitet, wie das zuvor gelernte in die Praxis umgesetzt werden kann.
Ziel dieses Seminars soll sein, die Haltung sich und der ,,Welt" gegenüber in wenigen kompakten Sätzen zum Ausdruck zu bringen, also in Aphorismen, oder auch in Parabeln, aufgrund der Erfahrung, die jede/r selbst bisher im Leben gemacht hat. Anregung dazu bieten wieder Dichter und Denker; für Rilke etwa ist ,,der Dichter der Ort, an dem alles zusammen- und zu- sich- kommt, was die anderen vernachlässigen und versäumen." Wie immer inkl. Rundgang!
In diesem Kurs setzen wir uns gemeinsam mit zentralen Begrifflichkeiten rund um das Thema Zwei- und Mehrsprachigkeit auseinander und schaffen so ein gemeinsames Verständnis. Wir entdecken die Besonderheiten und Entwicklungsverläufe des Zwei- und Mehrspracherwerbs und tauschen uns über Erfahrungen aus dem pädagogischen Alltag aus. Dabei erarbeiten wir, welche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Spracherwerb in mehreren Sprachen wichtig sind und wie wir Kinder dabei gezielt unterstützen können. Zum Abschluss sammeln und erproben wir verschiedene Fördermöglichkeiten, mit denen Kinder in ihrer zwei- oder mehrsprachigen Entwicklung gestärkt und begleitet werden.
Die Angriffsmethoden der Cybertäter werden durch die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) immer professioneller: Texte, Fotos, Videos oder Audiodateien können durch verschiedene Methoden verändert, geklont oder digital kreiert werden. Die unterschiedlichen Szenarien wirken auf den ersten Blick zunehmend authentischer und sind mitunter nur schwer als Betrugsversuch zu entlarven. Die Täter nutzen dabei alle Kommunikationskanäle wie Internet, Social Media, E-Mail, SMS/Messenger oder Telefonie bzw. kombinieren diese Technologien für mehrstufige Angriffe. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Neu- und Weiterentwicklung von Cybercrimedelikten. Er zeigt aber auch Beispiele, was KI-basierte Tools bereits jetzt zur Betrugserkennung beitragen können.
Die Angriffsmethoden der Cybertäter werden durch die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) immer professioneller: Texte, Fotos, Videos oder Audiodateien können durch verschiedene Methoden verändert, geklont oder digital kreiert werden. Die unterschiedlichen Szenarien wirken auf den ersten Blick zunehmend authentischer und sind mitunter nur schwer als Betrugsversuch zu entlarven. Die Täter nutzen dabei alle Kommunikationskanäle wie Internet, Social Media, E-Mail, SMS/Messenger oder Telefonie bzw. kombinieren diese Technologien für mehrstufige Angriffe. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Neu- und Weiterentwicklung von Cybercrimedelikten. Er zeigt aber auch Beispiele, was KI-basierte Tools bereits jetzt zur Betrugserkennung beitragen können.
Was passiert, wenn man selbst nicht mehr eigenverantwortlich handeln kann? Wer entscheidet über medizinische Behandlungen? Wer kümmert sich um die Vermögensangelegenheiten? Können die Angehörigen notwendige Anträge bei Behörden stellen oder sind sie gar nicht dazu befugt? Diese und andere Fragen sollen an diesem Abend geklärt werden. Der AWO Betreuungsverein in Homberg (Efze) und der Betreuungsverein Schwalm und Eder e.V. bieten Ihnen weitreichende Informationen zum Thema „Vorsorgevollmacht“. Formulare werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Dieser Kurs thematisiert das sensible Thema im beruflichen, ebenso wie im Privaten. Wie gehe ich mit Grenzen um, wie gelingt mir ein bewussteres Wahrnehmen? Mit Hilfe von Übungen aus der Teamdynamik und der Anwendung von Kommunikationswerkzeugen gelingt es, um Grenzen aufzuzeigen und dies besser wahrzunehmen. Der Kurs kann dazu beitragen, das rechte Maß zu finden und die mentale Stärke zu verbessern.
Um bewusst und professionell mit den Ihnen anvertrauten Kindern umgehen zu können, haben Sie in dieser Fortbildung die Gelegenheit Ihre Ziele, Werte und Vorstellungen in der Erziehung zu reflektieren. Wir schauen zurück in die eigene Kindheit, mit der Fragestellung, „ wie wurde ich erzogen?“. Wer war für mich in der Erziehung eine wichtige Bezugsperson? Welche Erfahrungen aus der eigenen Kindheit haben mein/ unser eigenes Erziehungsverhalten beeinflusst und geprägt? Welche eigenen Erfahrungen haben mich/ uns ermutigt und bestärkt einen anderen Weg in der Erziehung mit den eigenen Kindern oder den mir anvertrauten Tageskindern zu gehen? Welche Normen und gesellschaftlichen Werte spielen und spielten in der Erziehung damals und auch heute noch eine wichtige Rolle?
Dieser Kurs vermittelt Kindertagespflegepersonen die Definition und rechtlichen Grundlagen der Aufsichtspflicht. Praxisnah wird gezeigt, wie Sicherheit im Alltag gewährleistet und rechtliche Handlungssicherheit gewonnen werden kann.
Gerade bei dem Thema Beikost bekommen Eltern Tipps und Meinungen von allen Seiten. Den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach. In diesem Workshop geht es darum, den Beikoststart mit dem Baby so entspannt wie möglich zu gestalten und den eigenen Weg zu finden. Es werden verschiedene Konzepte wie Brei oder Baby Led Weaning (BLW) vorgestellt und erklärt, wann der richtige Zeitpunkt für den Start mit der Beikost ist.
Erlebnisse in der Natur schaffen eine wichtige Bindung zur Umwelt und machen auch noch Spaß und sind gesund. Naturerfahrungen stärken das Selbstvertrauen, schulen die sinnliche Wahrnehmung und das ästhetische Empfinden. Im Kurs sprechen wir über die Organisation, die Grundlagen und teilen viele Ideen für Ausflüge mit Tageskindern. Der Ort wird mit den TN des theoretischen Teils abgestimmt. In der Praxisfelderkundung sammeln wir Ideen für den Ausflug mit Kindern in die Natur.
Nach dem Betreuungsgesetz kann hilfebedürftigen Menschen eine gesetzliche Betreuung zur Seite gestellt werden. Diese Informationsveranstaltung wird den Inhalt des Betreuungsgesetzes und seine Hilfsmöglichkeiten aufzeigen, sowie in die Aufgaben, Rechte und Pflichten einer betreuenden Person einführen. Des Weiteren soll es Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, sowie eine offene Fragerunde geben. Der AWO Betreuungsverein in Homberg/Efze und der Betreuungsverein Schwalm und Eder e.V. in Schwalmstadt bieten allen ehrenamtlich Betreuuenden - neben der Einführung in das Betreuungsrecht - persönliche Beratung und Begleitung, fachliche Unterstützung sowie Hilfestellung und Fortbildungsveranstaltungen an. Ehrenamtlich Betreuende erhalten für ihre Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung und sind in ihrer Tätigkeit haftpflicht- und unfallversichert.
Stimmt meine Work-Live-Balance noch, bin ich im Gleichgewicht mit meiner Arbeit und meinem Privatleben?Eine ausgewogene Verteilung von Zeit, Energie und Aufmerksamkeit zwischen Arbeit und anderen Lebensbereichen hilft das Geleichgewicht zu finden oder wieder herzustellen. Haben Sie Lust sich Ihre „individuelle Balance“ anzuschauen und gegebenenfalls die Verteilung der verschiedenen Bereiche ausgewogener zu verändern?
Dieser intensive Tagesworkshop lädt Sie ein, Ihr Leben bewusst neu auszurichten – mit Herz, Verstand und Intuition. Viele Frauen spüren nach Umbrüchen oder langen Phasen des Funktionierens: So wie bisher geht es nicht weiter. Doch wie gelingt der Schritt vom Reagieren ins selbstbestimmte Handeln? Mit gezielten Übungen für Körper, Geist und Seele erfahren Sie, wie Sie innere Ruhe, Klarheit und Selbstvertrauen aufbauen können. Achtsamkeitsimpulse, kurze Körperübungen, Techniken zur Ruhe zu kommen, z.B. Klangentspannungen und praktische Mentaltechniken helfen Ihnen, wieder Zugang zu Ihrer eigenen Kraft zu finden – und sie im Alltag zu verankern.
In diesem Kurs werden wir uns über die Bedeutung von Puppen und Kuscheltieren austauschen. Im praktischen Teil an diesen Abend werden wir eine Fingerpuppe herstellen.
Doris Dörrie sagt in ihrem wunderbaren Buch Leben Schreiben Atmen, dass, „wenn man schreibt, (man) immer über sich selbst (schreibt)“. Wie könnte es auch anders sein? Das eigene Leben ist ein ganzer Roman mit vielen Kapiteln. Einige davon möchte ich im Kurs zusammen mit den Teilnehmenden lebendig werden lassen, so dass kleine Texte entstehen. Denn jeder Mensch bringt genug an Erinnerungen an Personen, Farben, Orte u.v.m. mehr mit, was dann spielerisch und leicht in vielfältigen Textformen Ausdruck finden kann. Gedächtnis- und Bewegungsübungen helfen dabei, der Kreativität freien Lauf zu lassen.
Was passiert, wenn man selbst nicht mehr eigenverantwortlich handeln kann? Wer entscheidet über medizinische Behandlungen? Wer kümmert sich um die Vermögensangelegenheiten? Können die Angehörigen notwendige Anträge bei Behörden stellen oder sind sie gar nicht dazu befugt? Diese und andere Fragen sollen an diesem Abend geklärt werden. Der AWO Betreuungsverein in Homberg (Efze) und der Betreuungsverein Schwalm und Eder e.V. bieten Ihnen weitreichende Informationen zum Thema „Vorsorgevollmacht“. Formulare werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Dieser Workshop richtet sich an alle, die kurz vor dem oder bereits im Ruhestand sind und ihren neuen Lebensabschnitt bewusst gestalten möchten. Gemeinsam reflektieren wir das bisherige Leben, entdecken eigene Stärken und Wünsche und lernen einfache Übungen zum Stressabbau kennen - ganz ohne Ratschläge von außen. Ziel ist, den Ruhestand sinn- und freudvoll zu gestalten.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit Sprech- und Sprachstörungen im Kleinkindalter und lernen, diese frühzeitig zu erkennen. Gemeinsam erarbeiten wir, wie in solchen Fällen angemessen gehandelt werden kann und welche Schritte notwendig sind, um betroffene Kinder bestmöglich zu unterstützen. Dabei geht es auch darum, wie individuelle Förderung im Alltag gelingen kann und welche Methoden und Haltungen dabei hilfreich sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung einer vertrauensvollen Erziehungspartnerschaft mit den Eltern – auch dann, wenn Gespräche herausfordernd werden oder Unsicherheiten bestehen.
Überall in den Einkaufsregalen kann man lesen "frei von Lactose" .. "kann Spuren von Nüssen und Schalenfrüchten enthalten oder Gluten und Milch" etc.In diesem Kurs möchte ich Ihnen eine Übersicht geben, wann man von einer Intoleranz und wann von einer Allergie etc. spricht und wie der Unterschied für die Betroffenen einzuschätzen ist. Nach einem großen und sehr interessanten Theorieteil werden wir gemeinsam einige Rezept zubereiten. Somit können Sie, als Kindertagespflegekraft besser entscheiden, ob Sie Kleinkinder mit Allergien bzw. Intoleranzen in Ihrer bestehenden Gruppe gut integrieren können.
Was ist das eigentlich, ein Jahreszeitentisch? In einem Regal, auf der Fensterbank oder auf einem Tischchen bilden wir ein Stück Natur ab und so können die Kinder Jahreszeiten oder jahreszeitliche Feste, Geschichten und Märchen nachspielen und die Natur intensiv nacherleben. Dazu dienen Tücher, Hölzer, Früchte und Figuren aus Naturmaterialien. In dem Workshop filzen, bauen und gestalten wir ein kleines Stück vom großen Jahreszeitentisch.
Mit dem SGB VIII § 8a Absatz 5 wurde der Kinderschutz in Betreuungsinstitutionen, ebenso wie in der Kindertagespflege gestärkt. Dazu haben alle KTPP eine Vereinbarung mit dem Jugendamt getroffen, durch die sie sich zum Handeln verpflichten, wenn sie Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung vermuten. Darüber hinaus muss die KTPP auch gewährleisten, dass Kinder in ihrer Tagespflegestelle keine Gewalterfahrungen erleben. Damit Jugendamt, Eltern und Außenstehende einschätzen können, in welcher Weise die KTPP diesen Kinderschutz gewährleistet, muss jede KTPP ihr eigenes Kinderschutzkonzept ausformulieren oder dieses als eigenen Punkt ihrer Konzeption anfügen. Jede KTPP sollte sich daher mit folgenden Themen auseinandersetzen, weil sie Bestandteile eines Kinderschutzkonzepts sind : · Mögliche Verursacher von Gewalt in der Tagespflege: Gewalt unter Kindern, Gewalt durch die KTPP, Gewalt im sozialen Umfeld des Kindes · Gewaltfreiheit im pädagogischen Alltag: Wo fängt Gewalt an? Wie erkenne ich Gefährdungsanzeichen und wie handele ich in einem Verdachtsfall? Wie führe ich ein Elterngespräch in einem Verdachtsfall? · Pädagogische Grundhaltung der KTPP und Reflexions- und Resilienz-Strategien für KTP, Unterstützungsstrukturen im sozialen Umfeld für Eltern und KTPP · Kinder stark machen: Kinderrechte kennen und wahren und Kinder im Alltag beteiligen Das Kinderschutzkonzept soll Aussagen zu Vorstellungen, Zielen und Maßnahmen der KTPP enthalten, die beschreiben, wie sie Kinderschutz in ihrer Tagespflegestelle konkret umsetzt. Gemeinsam wollen wir in dieser Fortbildung erste Schritte zum eigenen Kinderschutzkonzept gehen
Was ist das eigentlich, ein Jahreszeitentisch? In einem Regal, auf der Fensterbank oder auf einem Tischchen bilden wir ein Stück Natur ab und so können die Kinder Jahreszeiten oder jahreszeitliche Feste, Geschichten und Märchen nachspielen und die Natur intensiv nacherleben. Dazu dienen Tücher, Hölzer, Früchte und Figuren aus Naturmaterialien. In dem Workshop filzen, bauen und gestalten wir ein kleines Stück vom großen Jahreszeitentisch.
Das von Maria Montessori entwickelte Bildungskonzept beruht auf dem Bild "des Kindes als Baumeister seines Selbst". In den ersten Jahren entwickelt jedes Kind seine Persönlichkeit, seine Fertigkeiten und Grundkompetenzen. Wir schauen auf die Geschichte Maria Montessoris, die didaktischen Techniken und Methoden, auf Bedürfnisse der Kinder unter 3, auf die Rolle der Tageseltern, auf Aktivitäten im Haus und in der Natur und auf die besonderen Materialien.
Kinder befinden sich in ihren Kommunikationsmöglichkeiten, wie auch in anderen Bereichen, in einem Entwicklungsprozess, der durch Sprache, Emotionen und Verständnis von den Erwachsenen individuell gesehen, gefördert und unterstützt wird. Hierbei ist es erforderlich, sich auf eine altersentsprechende, kindgerechte und individuelle Ebene zu begeben. Gemeinsam wollen wir unsere Erfahrungen austauschen und darüber hinaus die Kommunikationsmöglichkeiten mit Kindern erweitern.
Gelebte Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ist die Grundlage für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Tagespflegepersonen und Eltern. Sie betont die gemeinsame Verantwortung für die Erziehung und Bildung des Kindes und lebt von offener Kommunikation und einem respektvollen Dialog. In diesem Kurs setzen wir uns mit der Vielfalt heutiger Lebens- und Familienformen auseinander und rücken dabei das Wohl des Kindes als gemeinsames Ziel in den Mittelpunkt. Wir betrachten verschiedene Möglichkeiten, wie eine gelungene Bildungs- und Erziehungspartnerschaft gestaltet werden kann, und beleuchten die unterschiedlichen Perspektiven von Tagespflegepersonen, Eltern und Kindern. Anhand konkreter Fallbeispiele reflektieren wir, was eine gute Zusammenarbeit ausmacht und welche Faktoren zu Missverständnissen oder Konflikten führen können, um daraus praxisnahe Lösungsansätze zu entwickeln.
Es ist natürlich in der kindlichen Entwicklung, dass auch kleine Kinder manchmal sehr wütend werden können. Hierbei erfordert der Umgang mit dieser „Wut“ von uns Erwachsenen viel Verständnis und Geduld und einen langen Atem.Kindern fehlen oft die entsprechenden Worte um auszudrücken was sie empfinden. Manchmal sind sie mit sich ergebenden Situationen überfordert oder fühlen sich frustriert und drücken dies mit entsprechendem Verhalten aus. Gemeinsam wollen wir uns diese „Wut“ anschauen und Möglichkeiten im Umgang damit erarbeiten.