Sind Sie bereits als Kursleitung an der vhs Schwalm-Eder tätig? Dann finden Sie Vordrucke, Kursunterlagen und die Möglichkeit neue Kursmeldungen abzugeben nach dem Kursleitenden Login.
Liebscher, Erika
Es ist natürlich in der kindlichen Entwicklung, dass auch kleine Kinder manchmal sehr wütend werden können. Hierbei erfordert der Umgang mit dieser „Wut“ von uns Erwachsenen viel Verständnis und Geduld und einen langen Atem.Kindern fehlen oft die entsprechenden Worte um auszudrücken was sie empfinden. Manchmal sind sie mit sich ergebenden Situationen überfordert oder fühlen sich frustriert und drücken dies mit entsprechendem Verhalten aus. Gemeinsam wollen wir uns diese „Wut“ anschauen und Möglichkeiten im Umgang damit erarbeiten.
Wir wollen gemeinsam schauen, was braucht eine gute Zusammenarbeit zwischen Tagespflegepersonen und Eltern und was erschwert die Zusammenarbeit? Was macht denn eine gute Erziehungspartnerschaft aus? Tagespflegepersonen und Eltern müssen sich über die gegenseitigen Erwartungen und Wünsche im Klaren sein und darüber austauschen.Die Erziehungspartnerschaft sollte von einer partnerschaftlichen Grundhaltung getragen werden.Die partnerschaftliche Grundhaltung schließt Differenzen und Konflikte keineswegs aus. Was sie nahelegt ist, die grundsätzliche Achtung vor dem Mittmenschen und die Toleranz gegenüber seiner Andersartigkeit.Angestrebt wird die Balance zwischen den eigenen Wünschen und den Bedürfnissen der anderen, zwischen dem Verständnis für den Mitmenschen und der Durchsetzung berechtigter eigener Interessen.
Wer kennt sie nicht die Aussage von Kindern:“Mir ist so langweilig“! Es ist in Ordnung und sogar gesund wenn Kinder sich auch mal langweilen. Oder den Satz der Eltern, was habt ihr heute so alles gemacht, sprich: Wie hast du mein Kind heute sinnvoll beschäftigt“?! Müssen Kinder immer beschäftigt werden, halte ich als Tagespflegeperson es aus, wenn solch Sätze fallen und wie gehe ich selbst mit „langer Weile“ um? Um dies heraus zu finden wollen wir in einen regen Austausch, mit Beispielen aus Ihrem beruflichen Alltag gehen und die „lange Weile“ genauer betrachten.
Erziehungspartnerschaft bei herausfordernden Kindern Mit dieser Fortbildung möchten wir Tagesmütter ansprechen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit Kinder mit besonderem Förderbedarf im sozialen Bereich betreuen und eine Erziehungspartnerschaft mit Eltern „herausfordernder Kinder“ entwickeln möchten. Unser Anliegen ist es, mit Ihnen und anderen Kindertagespflegepersonen in einen Erfahrungsaustausch zu gehen. Fallbeispiele zu erörtern und die individuellen Bedürfnisse der Kinder mit diesem besonderen Betreuungs- und Förderbedarf in den Focus zu nehmen sowie die nicht immer einfache Zusammenarbeit mit den Eltern der Kinder genauer anzuschauen.Ihre Themen und Fragen sollen hierbei im Vordergrund stehen
Um bewusst und professionell mit den Ihnen anvertrauten Kindern umgehen zu können, haben Sie in dieser Fortbildung die Gelegenheit Ihre Ziele, Werte und Vorstellungen in der Erziehung zu reflektieren. Wir schauen zurück in die eigene Kindheit, mit der Fragestellung, „ wie wurde ich erzogen?“. Wer war für mich in der Erziehung eine wichtige Bezugsperson? Welche Erfahrungen aus der eigenen Kindheit haben mein/ unser eigenes Erziehungsverhalten beeinflusst und geprägt? Welche eigenen Erfahrungen haben mich/ uns ermutigt und bestärkt einen anderen Weg in der Erziehung mit den eigenen Kindern oder den mir anvertrauten Tageskindern zu gehen? Welche Normen und gesellschaftlichen Werte spielen und spielten in der Erziehung damals und auch heute noch eine wichtige Rolle?
Stimmt meine Work-Live-Balance noch, bin ich im Gleichgewicht mit meiner Arbeit und meinem Privatleben?Eine ausgewogene Verteilung von Zeit, Energie und Aufmerksamkeit zwischen Arbeit und anderen Lebensbereichen hilft das Geleichgewicht zu finden oder wieder herzustellen. Haben Sie Lust sich Ihre „individuelle Balance“ anzuschauen und gegebenenfalls die Verteilung der verschiedenen Bereiche ausgewogener zu verändern?
Kinder befinden sich in ihren Kommunikationsmöglichkeiten, wie auch in anderen Bereichen, in einem Entwicklungsprozess, der durch Sprache, Emotionen und Verständnis von den Erwachsenen individuell gesehen, gefördert und unterstützt wird. Hierbei ist es erforderlich, sich auf eine altersentsprechende, kindgerechte und individuelle Ebene zu begeben. Gemeinsam wollen wir unsere Erfahrungen austauschen und darüber hinaus die Kommunikationsmöglichkeiten mit Kindern erweitern.
Es ist natürlich in der kindlichen Entwicklung, dass auch kleine Kinder manchmal sehr wütend werden können. Hierbei erfordert der Umgang mit dieser „Wut“ von uns Erwachsenen viel Verständnis und Geduld und einen langen Atem.Kindern fehlen oft die entsprechenden Worte um auszudrücken was sie empfinden. Manchmal sind sie mit sich ergebenden Situationen überfordert oder fühlen sich frustriert und drücken dies mit entsprechendem Verhalten aus. Gemeinsam wollen wir uns diese „Wut“ anschauen und Möglichkeiten im Umgang damit erarbeiten.